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	<title>Christliche Ehe- und Familienarbeit e.V. &#124; CEF e.V., Schlossstr. 18, D-88144 Mittelbiberach &#124; Tel. +49 (0)7351 3003736 &#124; Mail: info(at)cef-ev.de</title>
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		<title>Freundesbrief Dez./Jan. 2011: Jahresabschluss und Pläne für 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde unserer Arbeit, erst einmal wünschen wir Euch ein glückliches, gesegetes, gesundes und erfolgreiches 2012! Jahresrückblick Wir konnten 2011 11 Ehepaaren dabei unterstützen und sie anleiten, sich wieder besser zu verstehen. Unsere Bücher verkaufen sich nach wie vor erfolgreich und helfen auch unseren Klienten sehr gut im Alltag, wie wir immer wieder hören. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Freunde unserer Arbeit,</strong></p>
<p>erst einmal wünschen wir Euch ein glückliches, gesegetes, gesundes und erfolgreiches 2012!</p>
<p><strong>Jahresrückblick</strong></p>
<p>Wir konnten 2011 11 Ehepaaren dabei unterstützen und sie anleiten, sich wieder besser zu verstehen. Unsere Bücher verkaufen sich nach wie vor erfolgreich und helfen auch unseren Klienten sehr gut im Alltag, wie wir immer wieder hören.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön an die lieben Spender, die uns 2011 geholfen haben,  die Beratung für jeden erschwinglich zu halten! Auch wir selbst finanzieren unsere Arbeit mit Spenden aus unserer Firma. <span id="more-801"></span>Während auf dem freien Markt die Sitzung 90 €, in München sogar 150€ kostet, konnten wir den Preis 70 € halten. Dafür sind wir dankbar!</p>
<p>Vielen Dank auch für all die positiven und ermutigenden Rückmeldungen für die Beratungs-Arbeit. Wenn man bedenkt, was eine Scheidung für Folgekosten emotionaler und finanzieller Art mit sich bringt, ist das (Spenden-)Geld bestens angelegt! Inzwischen haben wir auch viele Katholische Familien in Seelsorge, die uns vor allem in ihren Haus- und Gebetskreisen weiter empfehlen. In Mittelbiberach hält Pfarrer Reutlinger ein Bibel-Seminar, das wir wirklich weiter empfehlen können, um die Grundlagen der Bibel und ihre Anleitungen zum täglichen Leben zu verstehen (s. <cite><a href="http://www.kirche-mittelbiberach.de">www.<strong>kirche</strong>-<strong>mittelbiberach</strong>.d</a>e</cite>)</p>
<p>Auch unsere neue Internet-Seite wird viel gelobt und gut genutzt.</p>
<p>Wir haben einen neuen Computer und ein neues Programm angeschafft, das auch Outlook enthält, so daß die Termine jetzt per Computer geführt werden können.</p>
<p>Alles in allem können wir uns über ein gelungenes Jahr freuen.</p>
<p><strong>Pläne für 2012</strong></p>
<p>Wir möchten den Verein bekannter machen um noch mehr Paaren helfen zu können. Daher</p>
<p>- neuer Entwurf von Faltblättern</p>
<p>- Anlegen neuer Adressdatei mit erweiterter Adressenliste</p>
<p>- Aussendung an 1500 Adressen</p>
<p>- Verdoppelung der Anzahl beratener Paare</p>
<p>- regelmäßige Pflege der Internet-Seite</p>
<p>- regelmäßiges Angebot von Kommunikations-Seminaren</p>
<p>- Erstellung von Videos zu Lehrzwecken</p>
<p>Nun freuen wir uns auf das neue Jahr und bitten Gott, unseren Herrn weiterhin um Gelingen und dass er die Menschen zu uns schickt, die Hilfe brauchen. Auch wir selbst scheuen uns nicht, Hilfe für unsere Ehe in Anspruch zu nehmen. So waren wir bei verschiedenen Seelsorgern zum Gebet und haben auch Beratung in Anspruch genommen, da Volker sich von mir ausgenützt und ich mich in der Arbeit im häuslichen Bereich zu wenig wert geschätzt fühlte. Wir sind immer noch bei der Umsetzung.</p>
<p>Wie uns geht es vielen Paaren, dass sich mit der Zeit (z.B. durch berufliche Veränderungen, wie Volkers Selbständigkeit) die Rahmenbedingungen ändern und sich in der Folge die Aufgaben-Verteilung ändern muss, um das Gleichgewicht zu erhalten. Auch neigen Männer dazu, der Frau zu viel aufzulasten, was diese irgendwann nicht mehr tragen kann. Die Frauen reagieren dann oft, für den Mann völlig überraschend, mit Trennung. Eine Frau empfindet es häufig als &#8220;Kämpfen-Müssen&#8221;, wenn der Mann ihre Bedürfnisse nicht anerkennt, d.h. Gegenargumente ins Feld führt oder so tut, als höre er nichts.</p>
<p>Ein Problem ist heute, dass häusliche und familiäre Arbeit von Männern immer noch unterschätzt und folglich nicht oder zu wenig anerkannt wird. Daher gehen viele Frauen wieder in den Beruf zurück, obwohl die Kinder eigentlich noch ihrer Obhut bedürfen und die Frauen nicht das innere Bedürfnis danach haben. Für viele Frauen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein zeitliches ebenso wie ein nervliches und Kapazitäts-Problem. Noch immer übernimmt die Frau einen weit größeren Teil der Hausarbeit gegenüber dem Mann. Die Frau hat häufig das Gefühl, einen Ausgleich schaffen zu müssen, um nicht als Schmarotzer da zu stehen, weil sie oft weniger verdient. Dabei wird übersehen, dass die Arbeit der Männer (technische Berufe) in unserer Gesellschaft besser bezahlt wird als soziale Berufe, die nach wie vor Domäne der Frauen sind. Erst wenn soziale Arbeit eine Aufwertung erfährt, ist gleiche Wertigkeit möglich. Inzwischen hilft es, die Aufgaben so zu verteilen bzw. Abstriche an der Lebensführung zu machen, dass sich niemand überlastet fühlt und die Beziehung keinen Schaden nimmt. &#8220;Bevor du ausziehst einen Turm zu bauen, berechne die Kosten!&#8221; sagt hier die Bibel. Das heißt immer wieder abzuwägen, ob wir uns einzeln oder als Paar oder Familie nicht übernehmen.</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir Euch allen eine gesegnete Zeit! Bitte betet weiterhin für unsere Arbeit. Wir sind Euch dafür sehr dankbar. Viele Grüße,</p>
<p>Beatrice &amp; Volker Bachmann</p>
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		<title>Entwicklung unserer Arbeit Freundesbrief Oktober</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beatrice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundesbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde, Beter und Unterstützer/innen, und es geht weiter! Für unsere neue Seite erhalten wir viel Lob und Gratulationen. An dieser Stelle vielen Dank an Daniel Pfefferle, der mir eine sehr große Hilfe war: Er konnte alle meine Ideen umsetzen und so unsere noch auf HTP in Einzelstücken programmierte Seite so anlegen, dass ich sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Liebe Freunde, Beter und Unterstützer/innen,</h2>
<p>und es geht weiter! Für unsere neue Seite erhalten wir viel Lob und  Gratulationen. An dieser Stelle vielen Dank an Daniel Pfefferle, der mir  eine sehr große Hilfe war: Er konnte alle meine Ideen umsetzen und so  unsere noch auf HTP in Einzelstücken programmierte Seite so anlegen,  dass ich sie ganz einfach selbst pflegen kann, wann immer ich Zeit dazu  finde. Vielen Dank auch an Marc Molz, der bisher die Seite ehrenamtlich  gepflegt und dabei <span id="more-778"></span>große Geduld und Einsatz bewiesen hat!</p>
<p>Daniel hat uns auch die Flyer und neuen Visitenkarten entworfen, so  dass ich sie selbst textlich ändern kann. Die Exemplare sind in Druck  und wir möchten sie im November versenden, so dass in jeder Gemeinde  sichtbar wird, wo man Hilfe für Ehe- und Familienprobleme erhalten kann.</p>
<p>Wenn jemand gern Flyer auslegt – in Apotheken, Kindergärten,  Arztpraxen, Schulen werden sie gern angenommen. Wir senden euch die  Anzahl der Exemplare auf Wunsch.</p>
<h2>Gebetsanliegen</h2>
<p>Bitte betet für ein Ehepaar, dessen Ehe durch einen Dritten – samt  dessen Ehe – in die Brüche ging, beide aber sind auf dem Weg zur inneren  Heilung, und für die beteiligten Kinder. Ein anders Ehepaar hat sich  dazu entschieden, weiter an sich zu arbeiten statt sich zu trennen, auch  wenn es durch die derzeit gegebene Co-Abhängigkeit kein leichter Weg  wird – mit Gottes Hilfe und Euren Gebeten werden sie es schaffen!</p>
<h2>Emotionale Co-Abhängigkeit</h2>
<p>Leider halten nicht alle Ehen, viele Menschen meinen ja, dass beim  Nächsten alles anders ist. Doch in der Regel nimmt man sich selbst mit  und nach einer Zeit der Verliebtheit ist meist alles wieder beim Alten.  Typisch ist es, dass Paare Defizite der eigenen Entwicklung auf die  Beziehung oder den Partner projizieren: “Würde er…, wäre sie nicht…,  dann ginge es mir besser!” Ein folgenschwerer Irrtum. Die Bibel rät  dazu, die eigenen Defizite nicht beim anderen zu suchen: “Wenn du einen  Balken im Auge hast, versuche nicht, den Splitter beim anderen zu  ziehen!”</p>
<p>Vielen ratsuchenden Menschen ist nicht bewusst, was ihnen gut tut und  was nicht, was sie wollen und was nicht. Es fällt ihnen schwer, sich  abzugrenzen, nein zu sagen und zu spüren, was ihnen zu viel wird. Fehlen  diese Grenzen, fällt es in der Partnerschaft doppelt schwer, sich  abzugrenzen und die Spannung auszuhalten, die sich aus einem Nein  ergibt: Die Enttäuschung des Partners.</p>
<p>Eine Partnerschaft lebt aber nicht nur von der Verschmelzung zur  Einheit, sondern besteht nach wie vor aus zwei verschiedenen  Persönlichkeiten mit all ihren Stärken und Schwächen. Ordnet sich der  eine, oder beide, nur unter ohne Rücksicht auf seine Bedürfnisse und  Grenzen, droht ihm der Burnout. Auch ein (gemeinsames) Helfersyndrom ist  ein Ehe-Killer: Nach dem Burnout folgt häufig die innere oder durch  Scheidung vollzogene Kündigung.</p>
<p>Doch auch Partner sollten ihre Persönlichkeit erhalten und sich nicht  nur auf Gemeinsames beschränken. So mag der eine lieber Hardrock, der  andere Jazz, aber da sie sich nicht einigen können, gehen sie auf keine  Konzerte mehr. Vermutlich kennen sie auch Musik, die ihnen beiden  gefällt – dennoch kann es schön und befreiend sein, eigene Vorlieben zu  pflegen, die alten Freunde zu treffen. “Eine Partnerschaft sollte eine  Bereicherung sein im Leben – und nicht eine Verarmung”, wie ein Klient  so treffend ausdrückte.</p>
<p>Hier aber greift oft die Eifersucht: Wer selbst wenig Identität und  Selbstsicherheit ausgebildet hat, ist auf alles und jeden, den der  Partner außerhalb der Beziehung wertschätzt, eifersüchtig:  Beschäftigungen und Freunde werden mies gemacht, um den Partner auf den  gemeinsamen Radius einzuschränken und kontrollierbar zu halten.</p>
<p>Hier hilft den Klienten für die Zeit der Lösung oft die Vorstellung,  der Partner sei ein WG-Mitbewohner mit allen Rechten und Pflichten, mit  eigenen Vorlieben, Ideen, Bedürfnissen, Wünschen und Zielen. “Ich frage  mich, was ich mir alles habe gefallen lassen an Einschränkungen,” so  eine Klientin. Ihr Mann: “Ich auch! Aber dazu kommt noch, dass ich mich  selbst total eingeschränkt habe!” Schuld waren unter anderem falsche  Vorstellungen von ehelicher Einheit: “Ich dachte, wir machen nur noch  Sachen gemeinsam!” Doch wer sich selbst nicht achtet und seine  Bedürfnisse bemerkt und kommuniziert, kann auch den Partner nicht achten  und auf ihn eingehen. Trennt sich das Paar, heißt es: “Wir haben uns  auseinander gelebt!” Tatsache ist, dass keiner vom anderen erwarten  kann, was er sich selbst schuldig bleibt.</p>
<p>Nur zwei voll entwickelte Persönlichkeiten mit eigener Identität  können zu einer gemeinsamen Identität in Gott finden: In gemeinsamen  Unternehmungen, Gesprächen, in der Liebe, im Gebet.</p>
<p>Eure Ovi&amp;Bea Bachmann</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Freundesbrief August 2011</title>
		<link>http://www.cef-ev.de/2011/08/01/beispielartikel/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freundesbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Beter, Geschwister, Freunde und Interessenten, an dieser Stelle findet Ihr unsere aktuellen News, die euch informieren, was sich bei uns tut. Mit der neuen Seite haben wir auch ein neues Gesamtkonzept, das uns helfen soll, noch mehr Ehepaare zu erreichen und sie aus der Krise zu begleiten. Nach wie vor kommen die meisten Ehepaare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Beter, Geschwister, Freunde und Interessenten,</p>
<p>an dieser Stelle findet Ihr unsere aktuellen News, die euch informieren, was sich bei uns tut. Mit der neuen Seite haben wir auch ein neues Gesamtkonzept, das uns helfen soll, noch mehr Ehepaare zu erreichen und sie aus der Krise zu begleiten. Nach wie vor kommen die meisten Ehepaare durch Weiterempfehlung, am zweitmeisten durch die CEF- Flyer, die wir 2x jährlich verschicken. <span id="more-497"></span>Wenn du dabei helfen möchtest, die neuen attraktiven CEF-Flyer auszulegen, am besten in Kindergärten, Schulen, Apotheken oder in Arztpraxen und Gemeinden, sende uns eine e-mail unter buero(et)cef-ev.de mit deiner Adresse, so dass wir dir die gewünschte Anzahl von Exemplaren schicken können! Wir sind sehr dankbar für deine Mitwirkung.</p>
<p>Gebetsanliegen: Bitte betet für unseren Dienst, der sehr angefochten ist. Jedes Mal bevor wir eine neue Aktion planen, bekommen wir so richtig Ärger. Bitte betet für Schutz für uns. Dann liegt die Prüfung zur Gemeinnützigkeit an. Auch hier bitten wir euch um Gebet, dass alles glatt geht. Bitte betet auch für unsere Ehepaare. Ein Paar hat sich nun gegen Trennung entschieden und dafür, weiterhin an der Ehe zu arbeiten.</p>
<p>Denkt auch an eure Ehen und betet dafür!</p>
<p>Wisst Ihr was ich an vielen moslemischen jungen Frauen ganz toll finde? Sie sind sich zu wertvoll, um so mit Jungs zusammen zu sein wie viele deutsche Mädchen. Auch viele junge Menschen in den freien Christen- u.a. christlichen Gemeinden heben sich für die Ehe auf. Auf diese Weise ersparen sie sich viel Herzeleid. Was aber noch besser ist: Die Ehepaare, die mit ihrem &#8220;ersten richtigen Partner&#8221; zusammen sind, sind im Vergleich mit den anderen um ein vielfaches  bindungsfähiger und halten ihren Partner und ihre Ehe für wertvoller. Sie neigen weit weniger zu Trennung und Scheidung, sondern arbeiten an sich und ihren Gefühlen, bis sie wieder glücklich sind. Es macht sehr viel Freude, mit ihnen zu arbeiten, da sie die Alternative der Scheidung häufig garnicht in Betracht ziehen sondern echt motiviert sind, das beste aus sich und dem Partner zu machen &#8211; und Gott gibt das Seine dazu.</p>
<p>Ein Ehepaar sollte sich vor dem Zeitgeist hüten, der vieles verspricht, aber in der Regel kaputt macht: Männer, Frauen, Kinder, Herzen, Finanzen, Karrieren, die Gesellschaft. Bewahrt Eure Augen und Herzen vor falschen Bildern und Einflüsterungen. Z.B. im TV, im Internet, in Frauenzeitschriften, überall ist jetzt &#8220;Fremdgehen&#8221; in, während es vorher noch um Partnerwechsel ging. Anscheinend ist Liebe ohne den Kick der Lüge für viele Menschen heute nicht mehr erlebbar.</p>
<p>Die Bibel hingegen ist unsere klare Quelle, die hält, was sie verspricht. Eine Anleitung, sich zu schützen vor allem Unglück und erfolgreich und glücklich zu leben &#8211; allein und als Paar. So soll es sein! Wer nicht gern liest, kann die Predigten im Internet hören, z.B. joyce-meyer.de. Und dann gibt es noch die Bibel als Hörbuch, womit man sich die Zeit bei Hausarbeit oder Warten verschönern kann. Auf diese Weise hat man immer Geschichten zum Hören und muss sich nicht aus Langeweile den Unsinn der öffentlichen Medien antun.</p>
<p>Danke für Eure Gebete!</p>
<p>Euch Gottes Segen und alles Liebe,</p>
<p>Eure Bea&amp;Ovi</p>
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